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Die Werkrealschule Weilheim gewinnt den Landespreis der Werkrealschulen 2022

Wir sind überglücklich und sehr stolz, dass unsere Schule mit den Schülerinnen Venera und Damla beim „Landespreis der Werkrealschulen“ gewonnen hat.

Der Landespreis der Werkrealschulen zeichnet in diesem Jahr zum zehnten Mal Schülerinnen und Schüler der Werkrealschulen aus, die sich mit den Bereichen der Leitperspektiven „Berufliche Orientierung“, „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“, „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, „Medienbildung“ oder „Verbraucherbildung“ besonders intensiv auseinandersetzen.

Um diesen Preis zu erhalten, musste eine Jury mit überdurchschnittlichem Engagement überzeugt werden.

Hier zeigen sich die besonderen Leistungen, die an der Werkrealschule tagtäglich hervorgebracht werden. Die Auszeichnung mit dem Landespreis soll dies der breiten Öffentlichkeit bekannt machen und die praxisnahe berufliche Orientierung hervorheben.

Die hochkarätigen Preispaten – Porsche AG, Würth-Stiftung, AIM – zeigen den hohen Stellenwert des Landespreises nachdrücklich.

Für unsere Schülerinnen war die Porsche-AG Preispate und hatte zu einem interessanten und spannenden Vormittagsprogramm im Rahmen der Preisverleihung geladen.

Der eigentliche Festakt fand in Stuttgart im Weißen Saal des Neuen Schlosses statt. Hier moderierte Janet Pollock, SWR 1, die Veranstaltung.

Wir sind stolz auf Venera und Damla, die mit ihrem Beitrag zu gelebter Basisdemokratie an der Werkrealschule Weilheim – Gemeinsam sind wir stark! – überzeugen konnten und von Frau Ministerin Schopper gewürdigt wurden. Als Grundlage des Wettbewerbbeitrages haben die Schülerinnen aufgezeigt, wie die wichtige Tradition der Schulversammlung hier an der WRS gelebt wird. Die Schulversammlung ist gelebte Partizipation - Schülerinnen und Schüler erleben hier Demokratie an der Schule. Die Schulversammlung wird von den Schülerinnen und Schülern eigenverantwortlich organisiert und gestaltet.

Diese besondere Auszeichnung des Landes Baden-Württembergs/Kultusministeriums ist ein Meilenstein in der Vita der beiden jungen Frauen.

Foto: E. Amend-Gebühr, Text: B. Göhring